
Kiara III
Es ist FIP.
Zu 90 Prozent. Das genaue Laborergebnis erfahre ich am Samstagvormittag. Die Tierärztin hat heute abend einen Bauchultraschall gemacht und der Verdacht hat sich bewahrheitet. Es befindet sich Flüssigkeit in Kiaras Bauchhöhle die dort nicht hingehört und bei der Entnahme einer Probe der Flüssigkeit bestätigte sich der FIP-Verdacht.
Anfang nächster Woche werde ich mein Traumkätzchen einschläfern lassen, denn ich möchte nicht das es weiter leidet und ich sehe doch so schon wie schlecht es der Kleinen geht.
Ich bin so unendlich traurig. 2009 ist nicht mein Jahr! :-((((
18.11.2009, 20.33 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: unsere Waldtrolle
Kiara II
Kiara hat kein Heimweh.Kiara trauert auch nicht. Kiara ist krank. Sehr krank.
Als ich gestern abend nach einem Besuch bei meinem Papa im Pflegeheim nach Hause kam, lag Kiara immer noch apathisch und teilnahmslos in ihrer Sofaecke. Fressnäpfe und Katzentoilette waren unberührt. So verhält sich kein gesundes Katzenjunge und das konnte auch kein trauern sein. Das sagte mir schon meine langjährige Erfahrung mit Katzen.
Ich habe mir dann die Nummer vom Tiernotarzt herausgesucht und habe dort angerufen. Zum Glück konnte ich mit Kiara sofort hinfahren und so sind wir um 21.00 Uhr noch los.
Kiara hatte ein aufgeblähtes Bäuchlein und 40,6 ° Fieber. Dazu kommen Appetitlosigkeit und Müdigkeit. Die Tierärztin kündigte gleich weitergehende Untersuchungen an und äußerte den Verdacht auf FIP (Bauchwassersucht). Die Krankheit endet tödlich, d.h. das Tier muss eingeschläfert werden. Die Tierärztin hat zwar gesagt es könnte auch etwas anderes sein, aber nachdem ich im Internet nachgelesen und mich über FIP informiert habe, sprechen alle Anzeichen dafür das Kiara diese Krankheit hat.
Als Kiara am Samstag zu uns kam, hatte sie ja schon ihr Kugelbäuchlein und wir haben uns noch über ihre ungleichen Proportionen (kleines Köpfchen, rundes Bäuchlein) amüsiert. Da verhielt sie sich aber auch noch völlig normal und hat auch gefressen.
Durch den Umzugsstress ist wahrscheinlich dann das Fieber ausgebrochen. Infiziert haben muss sie sich aber bereits im Haushalt ihrer Züchterin.
Heute abend fahre ich mit Kiara wieder zur Tierärztin. Sie will einen Bauchultraschall machen und versuchen Kiara Blut abzunehmen. Heute morgen ging es ihr etwas besser. Durch die fiebersenkende Spritze ist wohl das Fieber runtergegangen, aber gefressen hat Kiara auch heute morgen nichts. Aber sie war auf ihren Beinchen ein bißchen unterwegs und hat auch gemaunzt und geschnurrt.
Jetzt ist diese kleine Traumkatze erst 3 1/2 Tage bei uns und dann sowas. Ich könnte heulen und mir ist mein Herz ganz schwer.....
18.11.2009, 09.08 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: unsere Waldtrolle
Kiara I
Kiara frisst nicht. Sie ist jetzt seit Samstagnachmittag bei uns und seit Sonntag hat sie nicht mehr gefressen. Gestern abend habe ich ihre Züchterin angerufen und ihr davon erzählt. Sie gab mir dann Tipps und sagte mir was Kiara bei ihr so weggespeckt hat. Bin darauf hin gleich losgedüst und habe das entsprechende Futter gekauft. Aber auch das rührt sie nicht an. Die meiste Zeit schläft sie, aber ihre Züchterin hatte mir schon angekündigt das Kiara eine kleine Schlafmütze ist. Das wäre ja auch nicht schlimm, wenn sie wenigstens fressen würde.
Ich vermute das sie trauert. Wahrscheinlich vermisst sie ihre Mama und ihre Geschwister.
Weiß jemand wie lange so eine "Trauerphase" dauert und was ich tun kann um die kleine Mieze zum fressen zu bewegen? Sie verhungert mir doch sonst, ist ja nichts dran an ihr.
17.11.2009, 09.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: unsere Waldtrolle
SIE....
...... ist da!!!
Cute little Kiara.
Und sie ist soooo süß.......
15.11.2009, 02.43 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: unsere Waldtrolle
Walter
9 Tage nach Günther`s Tod saß mein Halbbruder Walter in München morgens tot in seinem Wohnzimmersessel.
Er wurde nur 53 Jahre alt. 
13.11.2009, 11.39 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: in memoriam
Günther
Vorgestern habe ich meinen Günther wieder besucht. Ich habe ihm ein schönes Wintergesteck gebracht, eine Kerze angezündet und mit ihm gesprochen. Seine Stimme habe ich immer noch im Ohr und ich vermisse ihn sehr. Heute vor genau 5 Monaten ist Günther für immer gegangen. Er fehlt mir so.
Fünf Tage vor seinem Tod habe ich ihn nach einem Sturz ins Krankenhaus gebracht, in der festen Überzeugung, ihn in einer oder zwei Wochen wieder nach Hause holen zu können. Noch in der gleichen Nacht wurde er jedoch auf die Intensivstation verlegt und wurde in ein künstliches Koma versetzt. Am nächsten Morgen bekam ich bereits um halb sieben den Anruf aus dem Krankenhaus und wurde sofort einbestellt. Man teilte mir mit, dass Günther so sehr krank ist das er sterben wird. Ich habe mir sofort Urlaub genommen und habe jeden Tag auf der Intensivstation an Günthers Bett gesessen. Am 13. Juni um 2.14 Uhr ist er dann für immer gegangen, ohne vorher nochmal aus dem Koma aufzuwachen.
Günther wurde 73 Jahre alt. Er war der Bruder meiner Mama und behindert. Für mich war er wie ein großer, älterer Bruder.
Günther hat jeden Abend bei uns angerufen und uns "Gute Nacht" gesagt. Ich hätte nie gedacht das ein Telefon so schweigen kann....

13.11.2009, 11.02 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: in memoriam
Ode an die Freude
Heute ist der 250. Geburtstag von Friedrich von Schiller. Seine "Ode an die Freude", die er mit 24 Jahren schrieb, erlangte als Europa-Hymne Weltruhm.
"Der ganzen Menschheit einen Kuss", dichtete er darin und verlieh der Utopie einer friedlichen Weltgesellschaft Ausdruck. Beethoven verwendete die Verse für seine 9. Sinfonie.
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Außerdem heute: Welttag der Wissenschaft
10.11.2009, 15.29 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: dies und das
Bewegende Bilder
Da sitzt man vor seinem Fernseher und sieht die Orginalbilder des Mauerfalls heute vor 20 Jahren und merkt wie -so wie auch damals- die Augen feucht werden.
Wenn die Wiedervereinigung auch nicht nur positives gebracht hat, so ist es doch gut so wie es ist, denn es kann einfach nicht sein, dass Deutsche auf Deutsche schießen....
09.11.2009, 22.50 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: ganz persönlich
Freud und Leid.....
.......lagen heute vor 20 Jahren ganz dicht beieinander. Jedenfalls bei mir. Auf der einen Seite war der Mauerfall und ich klebte genau so wie Millionen andere Menschen auch vor dem Fernseher und freute mich und weinte vor lauter Rührung und Ergriffenheit mit. Ganz besonders freute ich mich für meine Freundin aus Sachsen, die mit ihrer Familie schon lange einen Ausreiseantrag gestellt hatte und deren sehnlichster Wunsch es war in den Westen überzusiedeln. Vorher hatte ich mich schon sehr intensiv für meine befreundete Familie eingesetzt und u.a. Briefe an das Auswärtige Amt in Berlin geschrieben und stand mit Rechtsanwältin Barbara von der Schulenburg in Kontakt, die sich ebenfalls für die Genehmigung des Ausreiseantrages meiner Freunde einsetzte. Mein Name war auch der Staatssicherheit bekannt und in der Kaderakte meiner Freunde gab es entsprechende Vermerke. Zwischen meiner ostdeutschen Freundin und mir bestand eine tiefe und innige Freundschaft, wir schrieben uns seit Jahren regelmäßig und viel und vertrauten uns auch alles an. Etliche Reisen unsererseits nach Sachsen fanden statt und ich schaffte es sogar, zum 65. Geburtstag meiner Mutter den Vater meiner Freundin für 10 Tage in den Westen zu holen. Meine Freundin trug an ihrer Hochzeit mein Brautkleid und sie war so stolz darauf....
Mir selbst ging es heute vor 20 Jahren alles andere als gut. Meine Ehe war am Ende und ich war todunglücklich. Ich habe in dieser Zeit sehr viel geweint und sehr viel gelitten und war nur noch ein reines Nervenbündel. Mein Mann schlug mich grün, blau und blutig und seine Familie fand das in Ordnung. Im März 1990 habe ich es dann endlich geschafft ihn zu verlassen und bin mit meiner Tochter aus unserem gemeinsamen Haus ausgezogen. Ich brauchte dazu jedoch 5-fachen Polizeischutz!
In der Zwischenzeit waren auch meine Freunde aus Sachsen in den Westen gezogen und begannen hier Fuß zu fassen. Meine Freundin wusste über den Zustand und die Geschehnisse in meiner Ehe Bescheid, schließlich war sie meine Vertrauensperson und damals beste Freundin. Natürlich konnte ich verstehen das sie anfangs sehr mit sich selbst beschäftigt waren und viele neue Erlebnisse und Eindrücke auf sie einbrachen und das sie sich erst einmal um sich selbst, eine Wohnung und Arbeit kümmern mussten. Es gelang ihnen jedoch sehr gut und bald schon hatten sie Arbeit, Wohnung, Auto usw. Anfangs habe ich sie noch zweimal besucht, aber meine Einladungen wurden immer mit einer Ausrede abgelehnt. Der Kontakt wurde immer weniger und weniger und meine Freundin veränderte sich zusehends. Für sie stand jetzt viel Geld verdienen, reisen, tolle Wohnung und schönes Auto an erster Stelle. Und ich musste feststellen, dass sie und ihr Mann Kontakt zu meinem Ex-Mann und seiner neuen Freundin hatten. So besuchte man sich und lud sich gegenseitig zu Geburtstagen ein usw. Der Kontakt zu mir reduzierte sich dann irgendwann auf 3 Postkarten im Jahr: eine zum Geburtstag, eine zu Weihnachten und eine aus dem Urlaub. Für mich besteht eine Freundschaft aber aus weitaus mehr wie nur aus drei Postkarten im Jahr und ich schrieb meiner Freundin einen langen Brief, in dem ich ihr meine Empfindungen und meine Enttäuschung mitteilte. Ich erhielt einen Brief zurück: beleidigend und frech. Sie schrieb mir u.a. darin, dass der Westen sie zum Glück verändert habe und das sie sich in meiner Scheidungsangelegenheit habe neutral verhalten wollen und das ich mir vielleicht mal professionelle Hilfe suchen sollte wenn ich mit meinem Leben nicht klar käme usw. Ich habe nie von ihr verlangt das sie sich auf meine Seite stellt, aber ich habe die Erwartung an unsere jahrelange Freundschaft gehabt, dass sie mir als Freundin zur Seite steht und für mich da ist wenn ich sie brauche. Meine Erwartungshaltung war zu hoch, die Freundschaft ist im Westen zerbrochen. Eine stehende Mauer konnte unsere Freundschaft nicht trennen, eine gefallene Mauer dagegen schon.
09.11.2009, 12.01 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: ganz persönlich
Freitag, der sechste...
Das Wochenende naht! Wie schön. Vorher gibt es aber für mich noch einiges zu erledigen. Nach dem Dienst muss ich zur Post und 3 Pakete abholen. Ich gebe es zu das ich auch zu den "gierigen" Menschen gehöre, die beim Qu*lle-Abverkauf zugeschlagen haben. Habe in der Tat auch einige "Schnäppchen" machen können und freue mich auch darüber. Das meiste ist Schmuck, manches über 30% reduziert und zu Normalpreisen hätte ich mir den wahrscheinlich auch nicht gekauft (zumindest nicht so viele Teile). Ein schlechtes Gewissen habe ich nicht den Abverkauf genutzt zu haben, denn ich war auch vorher schon treue Qu*lle-Kundin. Seit vielen vielen Jahren und ich war eine sehr zufriedene Kundin, es gab nie Probleme. In meinen Jahren als allein erziehende Mutter mit nicht so viel Geld habe ich auch schon mal die ein- oder andere größere Anschaffung (Waschmaschine etc.) auf Raten dort gekauft und es gab nie Schwierigkeiten. Ich habe jedoch immer nur ein einziges Teil gekauft und meine Raten pünktlich und ohne Unterbrechung gezahlt. Mir persönlich tut es sehr leid, dass so ein traditionelles Unternehmen nun auf diese Art und Weise schließen muss und am schlimmsten trifft es natürlich die Mitarbeiter, die nun ohne Arbeit dastehen. Ich wünsche allen von Herzen das sie bald wieder eine gute Stellung finden, obwohl das sicherlich nicht leicht sein wird. Also wie gesagt, ich bedauere das sehr und ich wäre gerne weiterhin Qu*lle-Kundin geblieben.
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Heute nachmittag wollen eine Kollegin und ihr Mann mein Elternhaus besichtigen. Sie wollen es evtl. kaufen. Aber das ist momentan noch kein Thema. Das Haus gehört zwar mir, aber ich verkaufe es jetzt noch nicht. Erstens lebt mein Papa noch und wenn er auch nie mehr dorthin zurück gehen kann, so hat er aber doch Insitzrecht auf Lebenszeit und das werde ich respektieren und zum anderen muss das Haus erst vom Keller bis zum Dachboden entrümpelt werden. Mein Papa war "Messie"...... sagt euch das was? Er war zwar kein Müll-Messie, aber ein Papiermessie. Außerdem war er in den letzten Jahren im "Kaufrausch" und hat alles gekauft was nur irgendwie mit seinem Rollator nach Hause fahrbar und im Sonderangebot war. Es wird Monate dauern bis das Haus ausgeräumt ist.
Komischerweise rennen mir die Leute die Bude ein, ich habe schon einige Nachfragen was das Haus betrifft. Irgendwie gefällt vielen Leuten der Baustil des Hauses. Es ist eine alte Villa mit Erkern und Rundfenstern und wurde von 1928-1930 von meinen Großeltern gebaut. Allerdings haben meine Eltern in den letzten Jahren kaum noch Renovierungs- und Instandhaltungsarbeiten vorgenommen, so dass doch etliches an dem Haus erneuert werden muss (z.B. die Bäder). Das habe ich meiner Kollegin auch alles gesagt, aber sie will es sich trotzdem ansehen. Nun gut, ansehen kann sie es sich ja, Verkauf ist aber noch kein Thema!
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Dann steht heute noch einkaufen und putzen auf meinem Tagesprogramm. Aber ob ich das alles schaffen werde mag ich zu bezweifeln. Denn gerade Freitagsabends bin ich irgendwie immer ganz besonders müde und fertig wie`s Männchen hinter`m Ofen. 
06.11.2009, 13.15 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: ganz persönlich
Übelkeit
"Frau M....... !!!???
In unserer Klasse hat grad einer gekotzt!!!!! Können SIE das mal wegmachen???"
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05.11.2009, 09.41 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Frau M......!!!???
Geschafft!
Der Tag ist geschafft! Und alles ist erledigt! Aber es war ein anstrengender Tag. Zuerst Schule, dann Notartermine, anschließend einkaufen und zum Schluss noch Pflegeheim und Papa besuchen. Um 20.00 Uhr war ich dann endlich zuhause. Werde jetzt noch unser Riesenkatzenklo saubermachen und Männe`s Frühstücksbrötchen für morgen zubereiten. Und dann falle ich ins Bett. Morgen wird es wieder so spät bis ich zuhause bin.
Ach ja, und beim Notar ist auch alles gut gegangen.....allerdings konnte ich es fast nicht glauben als ich in das Beurkundungszimmer trat und der unangenehme Mensch saß dort mit 3-fachem "Geleitschutz": Ehefrau und Schwiegereltern mussten mental händchenhalten und ihn gegen eine kleine weibliche Einzelperson schützen. Ich muss wohl Angst und Schrecken verbreiten, dabei habe ich doch nur meine Pflicht erüllt, war höflich und freundlich und die Kosten muss ich auch komplett übernehmen. Also ehrlich gesagt, für eine 20-minütige Beurkundung fand ich den "Security-Großaufmarsch" doch ein bißchen albern.... ![]()
Aber egal, es ist erledigt und Haken hinter! Das was noch kommt wird viel viel schlimmer!
So und nun aber![]()
03.11.2009, 23.25 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: ganz persönlich
Terminsache
Heute nachmittag habe ich einen Notartermin. Es müssen so einige Dinge aus dem Nachlass meines lieben Günthers beurkundet werden. Ist im großen und ganzen auch nichts schlimmes und nichts dramatisches, bis auf das Zusammentreffen mit einem mir sehr unangenehmen Menschen. Seit gestern abend bin ich nun schon gedanklich ständig bei diesem Termin und hoffe das alles gut geht. Beim letzten Zusammentreffen mit dem unangenehmen Menschen hat er mich nämlich ganz hässlich beschimpft und böse Wörter hinter mir hergerufen. Ich hoffe aber, dass er sich bei einem Notar zu benehmen weiß und sollte er wirklich wieder ausrasten, dann blamiert ja er sich und nicht ich. Ich werde jedenfalls versuchen ganz ruhig zu bleiben und mich auf keinen Fall provozieren zu lassen.
Trotzdem bin ich froh wenn der Tag rum ist und alles gut gegangen und abgewickelt ist!!!
03.11.2009, 08.45 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: ganz persönlich

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LG Greta |
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Hallo Monika! Ich lebe noch und bin heil von der Loveparade zurückgekehrt. Danke der Nachfrage. LG, Sonja |
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| Sonja (s Welt) |
Liebe Grüße und einen schöne Woche! |
| 12.7.2010-10:11 |
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| Lilime |
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Ich wünsche Dir, dass der Zauber der Weihnacht Dein Herz mit Freude erfüllt, damit diese Zeit für Dich und die Menschen, die Dir nahestehen,
besonders schön wird. Hab ein wunderschönes Weihnachtsfest. Ganz liebe Grüße Lilime |
| 23.12.2009-14:23 |
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